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Hont-Museum a Galerie von ¼udovít Simonyi

Adresse:
  • Hont-Museum,J. Rotaridesa 13, 936 01 Šahy
  • Galerie von ¼udovít Simonyi, Hl. námestie 1, 936 01 Šahy
Telefonkontakt: +421 36 7412365, +421 6373625, +421 904 990382, E-mail: muzeum@sahy.sk
Öffnungszeit:
  • Dienstag-Freitag  9.00 -12.00   12.30 - 15-45
  • Samstag  9.00 -12.00 
 
 
 
Die Dauerexpositionen des hont-museums:
  • Die Exposition – die Geschichte der HONT-Region:
Die Exposition stellt den Besuchern des Museums die Geschichte von HONT dar (mit der Betonung auf den mittleren HONT, wo auch Šahy gehören) seit dem Mittelalter bis 20. Jahrhundert. Die politischen Geschichte  stellen hauptsächlich die Porträten der bedeutenden politischen und kulturellen Personen, sowie auch die Kopien und Originale von Dokumenten. Im Rahmen der kulturellen Geschichte können die Besucher auch die Schriftsteller, Wissenschaftler und Politiker aus der mittleren HONT mittels ihren ausgestellten Publikationen kennen lernen. Die interessanten Exponate sind die kalten und handlichen Waffen vom Ende des 19. – vom Anfang des 20. Jhs. die  dem HONT-Museum noch bei der Gelegenheit seiner Entstehung im Jahre 1902 übergegeben wurden.
 
  • Die Exposition der Ethnografie von HONT:
Die Bevölkerung des mittleren und südlichen HONT lebte in der Vergangenheit  hauptsächlich aus der Landwirtschaft. Dieser Lebensweise entspricht auch  der Charakter der Exposition, welche den Besuchern vorwiegend die  Einrichtung und die Nutzgegenstände darstellt, die typisch für die Bauernhaushaltungen am Ende 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind. Interessant sind auch die Trachte von hier lebendem slowakischen und ungarischen Ethnikon aus der selben Zeit. Den Besuchern stellen wir auch die typischen Werkzeuge aus den Handwerkerwerkstätten, zum Beispiel die Schmiedenwerkzeuge, Schuster-, Zimmerers-, Schteinmetz-, Hutmacher-, Möbeltischlerwerkzeuge vor. Den interessanten Teil der Ausstellung bilden die historischen  Grabdenkmäler aus 19. und vom Anfang des 20. Jahrhunderts. 
  • Das Denkmal den Opfern des Holocausts:
Im Laufe des 19. Jh. hat sich in Šahy die  zahlreiche Judenkommunität angesiedelt, welche den wesentlichen Anteil an dem wirtschaftlichen Aufschwung des damaligen Gauzentrums hatte. Diese Kommunität ist während des II. Weltkrieges untergegangen. Adriena Kutaková, die Künstlerin aus Šahy, hat auf Grund der Bestellung der Hintergebliebenen zu ihrer Erinnerung ein Denkmal gebaut. Das Denkmal besteht aus künstlerisch dargestellter Erinnerung auf Geto und Namensliste von Juden in Šahy, die tragisch während des Holocaust umgekommen sind. Text auf dem Denkmal, welches sich  auf dem Vorhof des Museums befindet, ist im Slowakisch, Ungarisch, Englisch und  im Hebräisch angeführt.
Die Bibliothek des HONT-Museums und Galerie von ¼udovít Simonyi
Die Bibliothek befindet sich im Gebäude des HONT-Museums an der Adresse J. Rotarides 13 (Tel. 036 7412365 ),  und besteht aus der historischen Bibliothek und aus der modernen wissenschaftlichen Bibliothek. Die historische Bibliothek wurde im Jahre 1902 gegründet und besteht aus den Fachbüchern auch aus Kalenders aus der Zeit des 17. Jahrhunderts bis zum Jahr 1924. Es enthält auch die  in Buchform verarbeiteten Verwaltungsverzeichnisse des HONT-Gaus aus dem 19. Jahrhunderts. Die wissenschafliche Bibliothek wurde im Jahre 1992 gegründet und besteht aus 5908 Stück der  Broschüren und Zeitschriften + 3605 Stück der Fachbücher vorwiegend mit der Thematik der Regionalgeschichte von HONT, Historie, Ethnografie, ARCHEOLOGIE, Kunstgeschichte, Pädagogik.  Wir sammeln auch die Jahres- und Diplomarbeiten über die HONT-Region von den Hochschulstudenten.
 
Zugänglichkeit der Bücher:
·        Die historische Bibliothek: für die Öffentlichkeit nur intern, im Lesesaal des HONT-Museums. Das externe Ausleihen: nur für die Mitglieder des Klubs der Freunden des Museums mit der Galerie HONT. Die externen und auch internen  Ausleihen der Bücher ist kostenlos.
·        Die Wissenschaftsbibliothek: die Möglichkeit für interne und externe Ausleihen der Bücher auch für die Öffentlichkeit
·        Öffnungszeit: Dienstag-Freitag  9-16 Uhr,  Samstag 9-12 Uhr.
Die Historie:
Die Institution wurde in  Šahy im Jahre  1902 wie ein Gaumuseum gegründet. Ihre Entstehung hat die HONT-Gaus- Museumsgesellschaft an der Spitze mit Elemér Pongrácz initiiert. Das Museum ist in Folge der Verwaltungsgliederung des Landes im Jahre 1924 untergegangen. Der letzte Kurator ist der erste ungarische Olympionik Alajos Szokolyi geworden. Die Neugründung der Institution wie Stadtmuseums ist im Jahre 1992 geworden. Seit dem Jahr 1995 funktioniert in zwei Gebäuden an der Adresse J. Rotarides 13 (HONT-Museum) und an der Adresse Pivnièná 1 ( Galerie von  ¼udovít Simonyi, vorher HONT-Galerie).
Die Ausstellungen:
Im HONT-Museum sind ständig die Ausstellungen der Ethnografie und der Geschichte der HONT-Region. In der Galerie von  ¼udovít Simonyi sind die kurzfristigen Bildungsausstellungen. Die Institution leistet auch die Bildungsausstellungen für Menora Saag Centrum Artis (der erneute Tempel auf dem  Bartók-Platz in Šahy).
Andere Tätigkeit:
Die Institution beschäftigt sich mit der Ausgrabung der Region, organisiert die Gesellschafts- und Wissenschaftsvorträge und  heimatkundlichen Exkursionen.
 Andere Attraktionen:
Das Denkmal des Holocaust auf dem Vorhof des HONT-Museums, die Gedenktafel der 100-jährigen HONT-Gau-Museumsgesellschaft und Gedenktafel von  Elemér Pongrácz an der Fassade des HONT-Museums, die Plastik von Adriena Kutalova mit der Bezeichnung die Beziehungen auf dem Vorhof der Galerie von ¼udovít Simonyi.
 
 
 
 
 

 

 

 

datum: 25.6.2017

Namenstag hat: Olívia, Tadeáš

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25.6.2017
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