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Šahy zentrum der Hont-Ipe¾ region

Im Raum abgegrenzten mit der Bachmündung Krupinica in den Fluss Ipe¾ und mit dem Punkt, wo der Fluss die Staatsgrenze verließ, liegt eine Stadt. Sie liegt an dem südlichsten Zipfel der Vulkanfalate, morphologisch durch den Fluss Ipe¾ markiert.
Einst im Tertiär, als Folge der Naturkatastrophe, haben sich bis dahin verbundene Gebirge Börség und Štiavnické hory abgetrennt und an der Stelle der Depression hat der Fluss Ipe¾ seines Flussbett gebildet. Die Stadt ist am letzten Ausläufer der Krupina Ebene entstanden.
Šahy entständt auf dem wichtigen mittelalterlichen Handelsweg, der aus dem Königsstitz Ostrihom, später Budín, über den Fluss Ipe¾ zu Banská Štiavnica führte, aber auch in Richtung nach Zvolen bis nach Polen. Die Entwicklung der ersten Siedlung in diesem Gebiet war mit dem Gründen der Monaster Kloster bedingt. Monasteriologie von Fuschoffwer laut Bombardi behauptet, dass die Angehörigen der HUNT Abstammung den Benedickklosters schon im Jahre 1070 gegründet hat. Kodex von Györg Fehér enthält folgende Dokumente: 1256 bestätigte der König Béla IV. das Dokument der Gründung des Klosters für den Gründer Herr Márton. Das Dokument wurde während des Angriffes der Tataren verloren. 1268 Béla IV. erklärt, dass Herr Márton am Weihenstag  die ganze Stadt Šahy der Konvention geschenkt hat. In dem selben Jahr hat der König die Leibeigenen des alten Propstes  unter die übergeordnete Regierung der Königin gegeben. König László V. bestätigt wieder die Gültigkeit der Dokumente, welche von seinem Vater in Jahren 1258, 1259, 1264, 1265, 1266 und 1268 dem Kloster gegeben wurden. 1275 wird László IV. die Einwohner der Siedlung Ság vom Zahlen der Steuer und von den Soldatenherbergen befreit, da sie in vorigen Jahren durch die Kriege erheblich beschädigt wurden. Der König ist hierher auf die Jagden gegangen und laut der Monasteriologie hat der Propst Laurinec die Königin um die Hilfe gebeten, damit sie die Bevölkerung von der übertriebenen Unterkunft der Falkenjäger und der Hundeführer entlastet. Auch die Anderen der Arpad Abstammung sind gerne in unseren Wälder auf die Jagden gegangen, wovon die „Königsbrunnen“ im Olvar Tal zeugen.
Der Monaster Kloster in Šahy wird nach der Verwüstung von Tataren unter die Unterstützung unserer Königinnen und Könige schnell renoviert. 1266 bekam die Konvention das Recht auf die Brückgebühr, 1405 bekam sie das Marktrecht und 1407 bekam sie vom König Zigmund das Kehlrecht. Aber die Großherren, die um die Prosperität der Konvention von Šahy beneideten, haben sie mehrmals geraubt. Gegen ihre Kraft waren auch die Leute im Königshof machtlos.
In der Zeit, als sich die Türken auf den Kampf mit Ungarn verbreiteten, bzw. nach der Untergang von  Budín, Vacov und Estergom, hat der Hof gemäß dem Gesetz 44 vom Jahr 1546 verordnet, um den Kloster vom Staatsgeld mit den Mauern zu befestigen. Der erste Kapitän der Burg wurde György Thuri /1519-1571/, der in der Nachbargemeinde Turovce geboren ist. Sein Großvater hat schon gegen den Matias Schwarz-Regiment gekämpft. 1539-52 wurde er zuerst der Kommandant von Husaren, dann wurde er zu Kapitän der Burg gewählt. Er wurde durch seinen Heldentaten auch in der Umgebung berühmt, er hat z.B. dem Balász Menyhár geholfen, die Burg Levice zu retten und hat sich auch auf dem Schlachtfeld in Salka und bei Pl᚝ovce im Jahre 1552 ausgezeichnet. In der Zeit, seit 1550, war eigentlich Franz Jakubish der Kommander der Burg in Šahy, der die kleineren Türkengruppen aus Vacov und Szécsény zerstörte, jedoch nach dem Erobern der Drégely-Burg am 4. Juli 1552 ist auch die Befestigung in Šahy gefallen. Am 10.-11. Juli, in der Schlacht bei Pl᚝ovce, wurden die verbundenen Kaiserheere  von 10-tausend Männer von Ali paša zerstört. Die Mönche haben sich in den Kloster von Sankt Beòadik begeben, wohin sie die wichtigen Dokumente der Konvention genommen haben.
Šahy und die Umgebung wurde zweimal von Türken beherrscht: zuerst seit 1552 bis 1595, dann seit 1626 bis zum nochmaligen Wiedererobern der Burg Budín im Jahre 1686. In der Liste vom 1626 gibt´s die Angabe von 33 Vätern, insgesamt von 238 der Steuerzahler. In der Zeit wurde das von Türken okkupierte Gebiet mit dem Graben auf den Silberswiesen markiert, welcher noch im vorigen Jahrhundert existierte. Aus dieser Zeit, genauer vom 1665, stammt das erste Siegel der Stadt Šahy, auf welchem Propst mit der Mitra auf dem Kopf und mit dem Pastorstock in seiner Hand gibt, mit der Rundaufschrift Sigillum oppidi Saag. Der Kloster war am bekanntesten im 16. Jahrhundert, als an seinem Spitze Propst, der Aufklärte Ferenc Fegyverneki, gestanden ist, der in Šahy auch das Priesterseminar gegründet hat.
Während der Kuruc-Labans-Kriege, am 24. September 1704, hat sich Ferenc Rákóczi II.   In Šahy aufgehalten, als er mit seiner Armee von 5-tausend Männer durch Gyöngyös an dem Fluss Ipe¾ vorbeigegangen ist. Er wurde im Kloster untergekommen, wo er auch die Delegation aus Sedmohradsko empfangen hat, wann ihm seine Auswählen zum Herrscher mitgeteilt wurde.
Kaiser und König Leopold I. hat im Jahre 1688 alle Hab und Gut, was von Türken zurückgegeben wurde, zusammen mit dem Kloster, den Jesuiten geschenkt. Seitdem wird vom König einer von Priester von Ostrihom den Titel Propst bekommen. Die Jesuiten haben auf den Kloster- und Kirchenruinen ihre Unterkunfts- und Wirtschaftsgebäude gebaut, dann im Jahre 1734 eine Kirche. 1832 hat aber diese Kirche zusammen mit der Stadt niedergebrannt. Sie wurde auf alten Grundmauern renoviert, also als Baujahr ist im Kirchenbogen das Jahr 1734 angegeben. Die Streinbrücke, welche erst während des Zweiten  Weltkriegs zerstört wurde, wurde auch von Jesuiten im Jahre 1769 gebaut. Erst nach dem Auflösen dieses Ordens, im Jahre 1776, hat Maria Terézia den Kloster und das Vermögen dem Kapitel Rožòava geschenkt, das dieses Vermögen bis zum heutigen Tag verwaltet. Das Kapitel hat den Umbau des ehemaligen Klosters durchgeführt. Das bis zum heutigen Tag stehende Gebäude der Konvention wurde als der Speicher und die Unterkunftsräume für den Verwalter des Vermögens ausgenutzt. Die Stadt war lange im Widerspruch zum Kapitel Rožòava, insofern der Boden, welchen das Kapitel nördlich von der Kirche hatte, stellte ein Hindernis für den weiteren Aufbau dar. Also in den Räumen des Fachlehranstaltes /ehemalige Volksschule/, in der Gegend der evangelischen Kirche und Park.
In der Zeit, unter die Regierung von Gauvorsteher František Plachý, wurde mit dem Bau des Rathauses am linken Flussufer angefangen – ungefähr in den Räumen des Judenkirchshofes im Teil HOMOK – es sind die Mauern schon gestanden worden, als es zur Änderung in der Leitung des Gaues nach der Wahl  gekommen ist und der neue Gauvorsteher  Anton Majthényi durchgesetzt hat, das Rathaus an die jetzige Stelle zu verlegen, wo bis dahin nur die Häuser von Leibeigenen und von kleinen Handwerker waren. Deswegen haben sie zuerst die Grundstücke von ihnen abgekauft und als das Baumaterial aus HOMOK gebracht wurde, wurde mit dem Bau angefangen und im Jahre 1857 war der Bau beendet. Es war in der Zeit, als der österreichische Kaiser und der ungarische König Franz Jozef I. zu Besuch des Landes war und er hat auch die Stadt Šahy besucht. Für die Beschleunigung der Beendigungsarbeiten hat er aus dem ärarischen Geld mit der Summe von 32 Tausend Forint beigetragen.
Im Gausitz wurden schon am Anfang der zwanzigsten Jahre die politischen und wirtschaftlichen Unruhen angefangen. 1836 aus dem Antrieb von MikulᚠFehérváry a Medárd Gyürky wurde die HONT-archäologische Gesellschaft gegründet, deren Zweck war, die historischen Denkmäler auf dem Gaugebiet zu retten. 1844 ist die Gesellschaft untergegangen und die Sammlungen wurden dem Nationalmuseum in Budapešt übergegeben. 1838 wurde die HONT-Wirtschaftseinheit gegründet, welche hauptsächlich die Landwirtschaft des Gaus hervorheben sollte. Sie ist bis zum 1846 funktioniert. Die Gauwahl war im Jahre 1830 durch die Anwesenheit von István Szécheny hervorragend, der der Führer der progressiven Ideen seiner Zeit war. Während dieser Sitzung war er zum Richter des Gaus gewählt.
Der Volksaufstand im März hat sich in kurzer Zeit auf die Internationalaffäre verbreitet. Die Gesetze, welche die Gleichheit vor dem Gesetz proklamierten, haben die Barrieren zwischen den Gesellschaftsschichten durchgebrochen. Die erste Gauversammlung in Sahy war im Mai 1848. Die Abgeordneten haben sich auf dem Hof des Gauhauses versammelt, weil es in der Stadt keinem größeren Raum gab, wo  alle hineingehen würden. Es waren nämlich nicht nur die Vertreter der alten Ordnung, die Aristokraten, eingeladen, sondern auch die neu gewählten Abgeordneten, aus jeder Gemeinde zwei Leute. Die Gauleitung wurde im Stockwerk in der Halle versammelt, die Reders sind an den Fenstern gestanden, damit sie jemand sieht und hört. Nach der starken Rede von  László Majthényi, Gauvorsteher von HONT, hat Antal Gyürky, der Gausekrätar, die neuen Gesetze vorgebracht. Die Anwesenden haben die neuen Gesetze mit der großen Freude  und ohne Berücksichtigung der Nationalität akzeptiert. Das Volk von HONT hat sich zum Aufstand aktiv angeschlossen. Als ganz erste war Lajos Pongrácz, später wurde zum Staatssekretär des Ministeriums der Finanzen gewählt. Mehrere Leute wollten in die Territorialarmee eintreten. Laut dem Amtsblatt haben sich zum Aufstand die Obersten von HONT-Region, Ladislav und Štefan Pongrácz, angeschlossen, dann Major Ferdinand Szulyovsky, Offizier Anton Gyürky, Offizier Anton Rózsenberszky, Vincent Nagy, Szilárd Totovits und mehrere Oberleutnante und Leutnante. Die Territiorialarmee hatte insgesamt 10-Tausend Leute. Die Kämpfe ums Stadtgebiet haben sich zweimal abgeseilt. Die Armee von Gyürky mit 16-Tausend Männern ist aus Peš im Jahre 1849 gekommen und ist in Richtung nach Bergstädte fortgeschritten. A, 9. Januar hat der Gauvorsteher Majthényi die gelangten Rekruten dem Gyürky abgegeben. Bis Gyürky in Richtung nach Levice fortgeschritten ist, General Richard Guyon /ursprünglich aus England/, hat die hintere Heere geschützt und dem Windischgräz hat den Fortschritt verhindert, bis Gyürky bis nach Kalinèiakovo kommt. Besonders haben sich die  Artilleristen ausgezeichnet, welche aus dem Burgberg /heute Kalvarienberg genannt/ bombardierten und die Husaren, welche mit ihren Hirtplitschen sehr geschickt handhabt haben.  Zum zweiten mal haben sich hier wieder die Armeen von Gyürky zusammengetroffen,  welche in Richtung nach Tekovské Lužany fortgeschritten sind und um die Stadt hat sie die österreichische Armee eingeholt. Nach dem Niederlegegen der Waffen bei Villagos ist auch die Stadt Šahy unter die Diktaturregierung geraten. Sie dauerte bis zur Österreich-Ungarn Regelung.
Das HONT-Kasino, ein von am ältesten in Ungarn, hat seine Tätigkeit aus vor der Revolution entwickelt.Aus dieser Stelle sind die neuen Ideen ausgegangen.  Janko Krá¾, der Revolutionsdichter, und sein Freund,  Ján Rotarides, waren die Verfechter dieser Ideen. Sie haben die Leute in nördlichen Gemeinden, zwischen den slowakischen Einwohner des Gaus aufgerufen. Ehemalige Gauleitung hat den Auftrag gegeben, sie zu verhaften, weil sie das Volk gegen die Herren unter die Losung: „Die Herren hängen, die Kloster brennen!“ aufgerufen haben. Janko Krá¾ hat seine Revolutionsideen aus dieser Zeit in seinem Gedicht Šahy beschrieben, als er im Gauhaus verhaftet war.
Der Gausitz entwickelte sich seit den fünfzigsten Jahren. 1848 – 1849 ist die Bevölkerung aus zwei Schichten bestanden worden /aus Bauern und kleinen Handwerker/, in dieser Zeit wird die „Herrenschicht“ gebildet – aus den Vertretern der Gaubeamten, Rechtsanwälten, Doktoren und einigen Unternehmer. In der Stadt haben sich auch die Judenfamilien angesiedelt, welche den Anteil an der Entwicklung der Handelstätigkeit hatten. Das gesellschaftliche Leben war seit den siebzigsten Jahren mehr interessant, als hier das Gaugericht und das Steueramt eingerichtet wurden.
Nach der Österreich-Ungarischen Regelung, im Jahre 1867, wurde die Einheit für die Verbesserung und ästhetisches Aussehen der Stadt Šahy gegründet. Zum Vorsitzenden wurde ¼udovít Pongrácz, der Hauptkommandant des Bezirkes, zum Sekretär wurde Benõ Sághy, der Stadtsadvokat. Ihre Arbeit haben sie mit der Beseitigung der Markthalle angefangen, welche auf dem heutigen Hauptplatz platziert war. Hier war auch der Pferdestall und Kuhstall. Hauptsächlich nach den Tagen des großen Markts, wegen dem Kot und Schmutz, war es unangenehm, in die Stadt einzutreten. Aus dem Geld von der Bevölkerung – Zusatzsteuer – hat ¼udovít Pongrácz den Bau der Gehwege und öffentliche Beleuchtung durchgeführt. Der Umbau des Hauptplatzes, aus den ehemaligen Bauernhäusern auf die Geschäfte mit mehreren Geschossen, ist so schnell verlaufen, dass schon in Jahren 1850 – 60 auf beiden Seiten des Hauptplatzes die großartigen Gebäude gestanden sind. Antal Gyürky, Leiter in der Schule, hat den Anteil am Aufbau der ersten Stockschule bei der Kirche, wo jetzt die Berufsschule ist. Hinter der Schule wurde auch der Park gebaut. Klein Krankenhaus auf der Kapitulstrasse war nicht geeignet, deswegen hat die Stadt ein größeres Grundstück für den Bau des Krankenhauses in HOMOK abgekauft.
1876 haben der Pianist und Komponist, Antal Siposs, einige Benefizkonzerte für den Aufschwung des Schulwesens gegeben. In dem selben Jahr wird der Benefizfrauenverein entstanden, so wie auch die Laientheatergruppe. Es wurde die Zeitschrift HONTI GAZDA /HONT-Bauer/ publiziert. 1876 ist die Feuerwehr entstanden. Ihr Leiter wurde der Mieter des Eigentums, Alexander Nagy.
Der Aufbau des Stadtzentrums ist mit den großartigen Gebäude fortschritten. Nach der Bank /1867/ gibt es die Bürgersmädchenschule /1872/, der Finanzpalast /1886/, wieder eine Bank /1899/, neu Rathaus mit dem HONT-Kasino im Stockwerk /1888/, Hotel Panonia /1906/. An der Jahrhundertswende gabt´s in der Stadt drei Druckereien: von Neumann, von Ignác Polgár und die Druckerei von Tóth und Brza. An Anfang des 20. Jh. Wurde auf dem Hauptplatz das weitere Hotel /Lengyel/ gebaut, Volksbank und Einfamilienhäuser von Salkovsky, Wollner und das Haus von Adler /1936/.
Seit 1859 ist die Barocksäule und auf dieser Säule stehende Statue von Sankt Maria der Stolz des Hauptplatzes. Nach den langen Vorbereitungsarbeiten wurde im Jahre 1898 das HONT-Museum eingerichtet, sein erster Direktor wurde  Elemér Pongrácz. An der Jahrhundertwende, am 27. September 1900, wurde das Krankenhaus geöffnet, sein erste Direktor wurde  Dr. Endre Sebestyén Kovács, der für sie sein Leben opferte. In der II. Hälfte des 19. Jh wurde das  Eisenbahnnetz gebaut. Am 10. September 1886 ist in die Eisenbahnstation in Šahy der erste Zug aus Štúrova gekommen, nach der Beendigung der Eisenbahnstrecke Šahy–Èata. 1891 wurde die Eisenbahnlinie Šahy–Balašské Ïarmoty beendet und im Jahre 1899 die Linie  Šahy–Krupina. Am 11. Juli 1900 ist endlich auch der erste Zug aus dem Budapešti nach  Šahy gekommen. Das neue Postamt, Telegrafstation und Bahnhof haben die Verbindung der Stadt mit der Welt ermöglicht.

Der Stadtaufschwung ist am Anfang des 20. Jh. fortgeschritten. 1902 wurde der erste Sportklub IFC-Fußballklub in Šahy gegründet. Für die Entwicklung der öffentlichen Beleuchtung ist das Elektrizitätswerk entstanden, welches die Petroleumlampen für die Gaslampen ausgetauscht hat. In den letzten reichen Jahren, im Jahre 1913,  wurde das Gymnasium gegründet. Der erste Direktor wurde Endre Barczán /seit dem Jahr 1913 bis 1919/. Leider, der Weiteraufschwung der Stadt hat I. Weltkrieg gestoppt. Nach ihrer Beendigung beginnt am neueste Geschichte von Šahy.


 

datum: 20.8.2017

Namenstag hat: Anabela

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20.8.2017
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