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Verwaltungsstatut der Stadt

Die erste schriftliche Erwähnung über die Stadt stammt aus 13. Jh. und befindet sich im Dokument von King Béla IV. Vom 1237. In diesem Dokument ist die Stadt wie Saag genannt. Šahy war in dieser Zeit ein Teil des HONT-Stuhls, dieses Verwaltungszentrum die Burg HONT war. Die Bildung des Stuhlsystems begann am Anfang des 11. Jhs. unter der Regelung von König Štefan.

Die ersten öffentlichen Funktionen der Stadt Šahy stammen aus der Zeit des Monasterordens in der Stadt. Die Priester der Monasterie waren im Kloster tätig, welches Herr Márton im Jahre 1238 gegründet hat. Šahy hat den Charakter einer Stadt unter der Regierung von König Žigmund ermorden, der der Stadt im Jahre 1405 das Marktrecht gegeben hat und zwei Jahren später auch das Recht aufs Schwert. Das Recht auf die Brückegebühr hatte Šahy seit 1266. Der Kloster hatte von seiner Entstehung bis zur Türkenokupation in der Hälfte des 16. Jhs. eine große Bedeutung wie der Sitz des mittelalterlichen öffentlichen Notariat /locus exebilisis/. PREPOSSTVO war eine vertrauenswürdige Stelle nicht nur für den HONT-Stuhl, sondern auch für den Novohradska-, Zvolen-, Tekov- und Gemerstuhl. 1657 wurde die Kirchenmatrikel gegründet, die Zivilmatrikel wurde erst im Jahre 1896 gegründet. Außer den kirchlichen Pflichten wurden hier auch die heiligen Dienste durchgeführt.
Von der Hälfte des 16. Jhs, nach der Invasion der Türken nach Ungarn, hatte der HONT-Stuhl keinen Festsitz und meistens hat sich in den Städten Banská Štiavnica, Bátovce, Sebechleby, Vinica a v Krupina versammelt. Seit 1751 wurde der Stuhlsitz die Gemeinde Kemence. Als das Gauhaus in der Gemeinde Kemence im Jahre 1806 niedergebrannt hat, wurde es entschieden, den Stuhlsitz nach Šahy zu verlegen. Der neue Lege von Šahy, wie der Sitz des HONT-Stuhles, hat der Stadt den wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Aufschwung gebracht. Die Stadt ist das Verwaltungszentrum von HONT geworden. 1848 sind die Stühle untergegangen und waren mit der Bezeichnung „Gau“ ersetzt.
Die Österreich-Ungarn Regelung im Jahre 1867 hat die bestimmten Verwaltungsänderungen auch im HONT-Gau gebracht. Der Gau hatte fünf Bezirke statt vier: Šahy, Krupina, Ve¾ká Èalomija, Bátovce und Szob. Die bedeutende Lage der Bezirke folgt aus den Aktivitäten des Gaus. Der Hauptvertreter des Gaus war der Gauvorsteller, welcher in diese Funktion vom Herrscher aufgestellt wurde. Das Oberste Gauorgan war die Hauptversammlung, welche viermal im Jahre stattgefunden hat. Der oberste Wahlangestellte des Gaus war Gauvorsteher, der bei den Hauptversammlungen vorgesessen hat und im Name des Gaus aufgetreten ist. Die Würdenträger des Gaus wurden die Träger der Funktionen. Die Bezirksangestellten waren die Träger der Resolution des Gauvorstandes, an der Spitze deren der gewählte Hauptangestellte  war. Diese Tatsache verstärkt die Bedeutung und die Lage der ehemaligen Bezirke. Diese Zeit hat den Sonderaufschwung und Entwicklung der Stadt gebracht.
Der Zerfall der Österreich-Ungarn Monarchie und die Entstehung der Tschechoslowakischen Republik im Jahre 1918 hat sich auch in der Reorganisation des Gaus gezeigt. Am 14. Juli 1920, mit dem mit dem Unterschreiben der Trianonvereinbarung, hat sich der Gau in zwei Teile geteilt. Größer Teil ist der Tschechoslowakei zugefallen und kleiner Teil zu Ungarn. Die Stadt Šahy  ist die Grenzstadt der Tschechoslowakei geworden, sie ist aber der Sitz des nördlichen Teils des HONT-Gaus geblieben, sowie auch der Sitz des Bezirkes, bis zur Versammlungsreform zum 1. Januar 1923. Von diesem Tag ist die Stadt Šahy nicht mehr der Sitz des Gaus und des Bezirkes. Hier wurde nur die Expositur des Bezirkes von Krupina eingerichtet.
Die Zeit zwischen 1919 – 1922 ist die letzte Entwicklungsphase des Gaus in der Zeit der alten Verwaltung. Mit der Regierungsrevolution Nr. 310/1922 haben sich aus den historischen 16 Gauen 6 so genannten Großgauen gebildet. Das Gebiet des HONT-Gaus war zum Gau von Zvolen angegliedert. Dieses Gausystem existierte bis 1927. Gemäß dem Gesetz Nr. 125/1926 der Sammlung wurden die Gauen mit der Landsordnung ersetzt und den Gaunern haben die Bezirksleiter ausgetauscht, welche dem Landspräsident unterstanden sind.
1938 ist  die Stadt Šahy, auf Grund der Münchnervereinbarung, ein Bestandteil der Ungarischen Republik geworden. Im August 1945, nach der Beendigung des II. Weltkrieges, haben sich die Großmächte entschieden, die Grenze laut der Trianonvereinbarung zu öffnen. Šahy wurde wieder der Tschechoslowakei angegliedert.
In dieser Zeit beginnt die neue Ära von öffentlichen Verwaltungsorganen – Nationalkommitee. Šahy hat weiterhin zum Bezirk Krupina gehört, es wurde aber die Expositur des Bezirks – Nationalkommitee erneut. In Šahy wurde das Stadts-Nationalkommitee eingerichtet. Andem 1. Januar 1949 ist Šahy wieder zudem Bezirksitz bis 1960 geworden, wann der Bezirk Šahy untergegangen ist und die Stadt wurde dem Bezirk Levice angegliedert. Infolge der Verwaltungsreform vom 1960 ist in Šahy das Stads-Nationalkommitee entstanden. Allmählich wurden weitere Stadtsinstitutionen eingerichtet, wie z.B. das städtische Bildungszentrum, technischer Services, Stadtbibliothek usw.
Infolge der politischen Entscheidungen in 80. Jahren kommt es zur Integration der Gemeinden. Entstehen die gemeinsamen Nationalkommitees, kleinere Gemeinden werden zu den Städten angegliedert. Im Jahre 1980 kommt es zum Untergang der Gemeinden Hrkovce und Prese¾any nad Ip¾om und sie werden zur Stadt Šahy angegliedert. 1986 wurde zu Šahy die Gemeinde Tešmak angegliedert. Im Jahre 1998, nach der Öffnung des Gesellschaftssystems, bekam die Gemeinde Hrkovce wieder die Unabhängigkeit.
Die wesentliche Änderung in der Gesellschaftseinrichtung, aber auch im Bereich der öffentlichen Verwaltung beginnt im Jahre 1989, nach der „Samt-„ Revolution. Gemäß dem Gesetz Nr. 369/1990 der Gesetzsammlung über die Einrichtung der Gemeinden sind die Nationalkommunitees Untergagen und haben sich die Selbstverwaltungen der Gemeinden und Städten gebildet. In der wirklich demokratischen Wahl wurden der Bürgermeister und die Angestellten der Stadtvertretung gewählt. Der erste Bürgermeister Šahy ist JUDr. Ernest Zsolnay geworden, der wiederholt auch in der nächsten Wahl im Jahre 1994 und 1998 gewählt wurde. In der Übereinstimmung mit dem Gesetz über die Einrichtung der Gemeinden wurde in Šahy auch die Stadtbehörde eingerichtet, wie Exekutionorgan der Stadtvertretung und des Bürgermeisters. Nachfolgend wurden auch weitere Organe der Stadtvertretung eingerichtet: der Stadtrat und Kommitee der Stadtvertretung.
Während der Reform der öffentlichen Verwaltung wurden im Jahre 1990 die Diskritsämter gebildet, sie haben wie die Exposituren für die Bezirksämter gedient. Auch die Stadt Šahy ist ein Sitz des Diskritsamtes geworden. In der Stadt wurde das Arbeitsamt und Steueramt eingerichtet. 1996 wurden die neuen Bezirke gebildet, mehr als 79.

In der Gegenwart wird die legislative Vorbereitung der weiteren Reform der öffentlichen Verwaltung durchgeführt. Es wird über die Beseitigung der Bezirks- und Landesämter überlegt, über Verstärken der Lage der Selbstverwaltungsorgane. Am Anfang des 3. Jhs. wird Šahy eine sehr entwickelte Stadt, mit dem Bürger, die demokratisch denken, welche fähig und bereit sind, das Geschickt seiner Stadt selbst in die Hand zu nehmen.


 

datum: 20.8.2017

Namenstag hat: Anabela

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20.8.2017
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